Die Pressemitteilung der TLZ und TA vom 11.12.2020 bzw.
12.01.2020 macht es notwendig hier eine Gegendarstellung ins Netz zu stellen. Der Redakteur versäumte es, auch die Gegenseite zu hören. Wir sind es unseren Mitglieder schuldig, darüber zu informieren, ...|wichtig.. Die Gegendarstellung , so wie sie der Presse übermittelt wurde.

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Welches Ziel wird durch die IG vorrangig verfolgt:
Sanktionen gegen einen Verein, der jahrelang an den § 2 der Gesellschaftersatzung geglaubt hat und diesen auch konsequent mit verwirklichen wollte.
Als Vorstand sind wir zutiefst enttäuscht, wir schämen uns für so einen rücksichtslosen Narzissmus.
Wissen denn die Mitglieder von „Unstrut 90“ und „Nördlicher Ettersberg“ überhaupt etwas von den Vorgängen, die die Vorsitzenden im Namen der Mitglieder ihrer Vereine praktizieren?
Welche Rechte habt Ihr?
Sind nicht erkennbar. Das Argument, wir wollen nur angeln, wird geschickt ausgenutzt, damit keiner auf die Idee kommt hinter die Kulissen zu schauen. Der Köder ist der Erlaubnisschein.
Welche Vorteile bringt die GmbH?
Für den Angler nicht erkennbar, für die Gesellschafter ja.
Warum?
Wird von der GmbH der erwirtschaftete Gewinn ausgeschüttet, ist dieser gemäß der jeweilige Anteile eines Gesellschafters zu verteilen. Die Gewinnanteile erhalten die Gesellschafter und kommen dem Angler nicht zu gute. Je mehr Mitglieder umso höher die Anteile. Der Angler geht leer aus!
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Der Angler will angeln und nicht am Angeln verdienen.
Der Angler will Besatz und zwar an allen Gewässern und nicht nur an ausgewählten Lieblingsgewässern.

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Information für unsere Mitglieder

Die Pressemitteilung im Original der Veröffentlichung vom TA 12.01.2021

Es wird jetzt behauptet, das wir uns als Verein nie um den Besatz gekümmert haben.
Dies entspricht nicht der Wahrheit.
Der Besatz der Gewässer wird über die IG Großbrembach GbR geregelt und hier in der Person des Herrn Notthoff (AV Unstrut90), welcher dafür verantwortlich zeichnet. Er entscheidet wohin und wieviel in die Gewässer kommt, obwohl es immer als Geselschafterbeschluss deklariert wird. Seit drei Jahren erfolgt dies u.a. für Großbrembach sporatisch und nicht bedarfsgerecht. Zum Besatz hatten wir keine Einsicht weder in den Ankauf, noch in dessen Einbringung erhalten.